Backstage-Quickie mit Flow Bradley

Florian Randacher alias Flow Bradley hat mit den Ausseer Hardbradlern Autropop-Geschichte geschrieben. Doch Erfolg ist nicht alles im Leben. Heute ist er da, wo er immer sein wollte: im Reinen mit sich und seinem Beruf. Ein kleines, feines Interview über den Musikpoeten & einstigen Schulkollegen.

Der Ex-Hardbradler aus dem steirischen „BA“ (Bad Aussee) hat in Graz zu sich selbst gefunden. So reflektiert er nicht nur musikalisch-poetisch über sein eigenes Leben und (s)eine Achterbahn-Karriere, sondern auch über die Gesellschaft per se.


Entgegen der meisten Annahmen, sein Erfolgssong „Hoamweh noch BA“ gehöre zu Flow’s „Lieblingsliadln“, ist es für ihn eindeutig das spirituell anmutende Lied „Traunrauschen“. Eine musikalische Liebeserklärung an seine Heimat Bad Aussee und das Wasser. Eine Heimat, die allerdings nicht immer nur gut zu ihm war. Davon zeugt ja auch schon das Wort „Bad“ (Englisch= schlecht) im Kurstadt-Titel. Das „Hoamweh“ ist zwar nicht ganz verschwunden, Lebensmittelpunkt ist und bleibt aber Graz.
Kurz bevor sich die Ausseer Hardbradler im Jahr 2004 mit einem letzten Konzert in Altaussee verabschiedeten, versenkte der steirisch-störrische „Vollblutmusiker & Sommernachtstraum-Esel“ seinen „Österreichischen Musik-Oscar“ AMADEUS AWARD im sagenumworbenen Toplitzsee. Wohl auch als Zeichen des Unmuts über die heimische Musikszene. Heute lebt und arbeitet Florian Randacher alias Flow Bradley (Ich kann mich noch haargenau erinnern, wie, wo und wann dieser Künstlername entstanden ist!) längst nicht mehr im geographischen Mittelpunkt Österreichs, sondern in meiner zweiten Heimatstadt Graz, schreibt Songs, Gedichte und viele andere kluge Sachen.

Foto: Ulrike Rauch

Im Laufe des letzten Monats und nach ein paar kreativen Chats mit Florian dachte ich mir: Warum eigentlich nicht über meinen „alten“ und sehr geschätzten Schulkollegen schreiben? Und so hat sich tatsächlich ein für uns „schreibwütigen Oldies“ eher ungewöhnliches Interview – über WhatsApp – ergeben.

Wenn Florian/Flow eines gut kann, dann ist es mit Worten und Melodien spielen. Sei es musikalisch, poetisch, auf Social Media oder im echten Leben. Allerdings nie mit dem erhobenen „Ich weiß es besser“-Finger sondern mit viel Reflexion und Eigenironie. Und genau das macht diesen „durch-und-durch-Musiker“ auch so grundsympathisch. Egal was das Schicksal ihm für Steine in den Weg geworfen hat, er lässt sich nicht unterkriegen. Einmal Bradler, immer Bradley. Neid und Oberflächlichkeit gibt’s zur Genüge im heimischen Musikbusiness. Für sensible und dünnhäutige Künstler nicht immer einfach. Doch Flow hat seine eigene Strategie entwickelt, um damit umzugehen: Er schreibt es sich von der Seele.

Kreativ war er ja schon immer. Bereits in der Schule war er der Liebling aller Frauen – und Männer. Ein charmanter Voix-Musiker mit knackigen Tenniswadeln („Bänderiss der Seele“), ein Vollblutsportler („B.A. Lakers“- Tennis- und Loser-Held) & ein waschechter „good (no bad) ausseer“. Dieser Mann ist bis heute eine lebende Jukebox für witzige Wortspiele („Fischen impossible“).

…so oft denk i an di, besonders wenn’s ganz still is, besonders wenn’s ums Lauschen geht….ich war ein Monat im Salzkammergut und ganz eng mit der Traun verbunden….ob am Hallstättersee und Bad Goisern, in Aussee, in Ischl, in Gmunden, beim Loser, beim Altausseersee und Grundlsee, immer war da das Traunrauschen um mich….

Auszug aus Traunrauschen

2 „BAD“Ausseer Schulkollegen Backstage vor dem Auftritt von Flow’s B-Funk-Family/Vorgruppe bei „A3“ in Schönbrunn im Jahr 2000: Flow Bradley und Hillevi Hofmann aka „Evissima“

DER AMADEUS AM BARHOCKER

Flow erzählt mir, Musiker Hansi Dujmic habe einst „Wer aundrer nimmt dein‘ Platz jetzt ein“ in einem Liebeslied gesungen. Für einen der letzten, großen Romantiker wie Flow es ist, hat dieser Satz eine große Aussage, vor allem das Musikbusiness betreffend. So schickt er mir ein Bild von seinem „Amadeus auf ’nem Barhocker“ und schreibt „Evi, da mach ma was draus“. Für mich drückt dieses Bild auf tragisch-absurde Weise aus, wie ersetzbar & austauschbar man als Künstler ist.

Im einen Moment hoch umjubelt, im anderen Moment fallengelassen. Nicht nur Falco wusste davon zu singen. Oder nehmen wir (Jazz-) Bassist Wolfram „Woffy“ Abt (* 1. August 1969 in Graz; † 1. Februar 2008) von Opus und STS, der den ganzen Druck auch irgendwann nicht mehr durchgedruckt hat. Oder ein Musikmanager, der einen ganz einfach gegen einen Starmania-Stürmer-Stern austauscht, weil es jetzt „hipper“ ist. Das Musikbusiness ist wahrlich nicht immer fair. Wie die meisten Berufe in der Unterhaltungsbranche. Unterforderung, Neid und falsche Rollenspiele können, wie man oft genug sieht, zu echten Dramen führen.

Aus einem Trent wird plötzlich ein Gegen-Trent, man wird zum Beispiel durch ein Crossover zweier Plattenriesen in eine Richtung gedrängt, die man so gar nicht wollte. Flow war schon immer ein empathisch-emotionaler Liedermacher, ein Wortspieler mit dem Herz am richtigen Fleck – und oft den falschen Leuten im Nacken. Heute ist er endlich da wo er sein wollte. Das Heft wieder in der Hand. Mit eigenen Ideen. Noch immer am Heilen, aber jetzt wird seine ureigene, echte Arbeit geschätzt. Nicht das Verbogene.

Ich denke, Flow’s einstiges „Amadeus-Drowning“ im Toplitzsee und sein wieder auferstandener „Amadeus-(Barhocker)“ sind eine wichtige Botschaft an uns alle: Seid einzigartig. Seid authentisch. Lasst euch nicht verbiegen. Macht, was ihr liebt. Nehmt Abstand von Leuten, die euch nicht gut gesonnen sind und die schlecht über euch reden. Nehmt euch die Zeit, zu heilen. Aber bleibt euch treu. Weil, „schneller als’d schauen kannst, nimmt wer aunderer dein Platz dann ei“. A „MAD“ E-US.


DAS INTERVIEW


CM: Erzähl uns bitte, wie du auf den Namen deiner allerersten Band „Feedback Warriors“ gekommen bist.

Flow: In der 7. Klasse (im Borg Bad Aussee) musste ich eine Ehrenrunde drehen. Diese Ehrenrunde war ziemlich schwierig für mich und ich wollte eigentlich die Flinte ins Korn werfen, Masseur werden und die Schule ganz hinschmeissen. Ich hab mich dann überreden lassen, die Klasse zu wiederholen, wollte aber auch etwas anderes machen. Mit dem Gitarre spielen hatte ich damals schon begonnen, nebenbei spielte ich ja auch Bassgeige in der Volksmusikgruppe „Junge Ausseer Bradlmusi“ und Schlagzeug bei diversen Jazz-Partien. Ich hatte damals also schon einige Lieder geschrieben, spielte mehrere Instrumente und schlug meinem schusseligen Gitarrenlehrer vor, die Gitarrengruppe zu übernehmen. Im Philosophie-Unterricht ging es zu dieser Zeit um das heute geläufige „Feedback“ – Ein Feedback geben. So kam mir die Idee zu „Feedback Warriors“. Frei nach dem Motto: „Scheiss egal was die Leute denken, Feedback Warriors!“. Unseren ersten Auftritt hatten wir dann beim Schul-Krampuskränzchen.

Ja, ich erinnere mich gut. Kreischende Teenie-Mädchen wie einst bei Elvis und den Beatles hingen am Bühnenrand der Feedback Warriors – und ein latenter Malibu-Orange-Kotze-Geruch in der Luft. Ich erinnere mich aber auch an unsere gemeinsamen Klavierstunden bei Musikprofessorin „Pippi“, die dir damals glatt prophezeite, dass du niemals mit Musik Erfolg haben wirst, weil du ihre Klavier-Hausaufgaben so kläglich vernachlässigt hast.

CM: Beschreibe dich bitte mit drei lateinischen Worten.

Flow: Puella cantat. (Das Mädchen singt).

(Ok, lassen wir gelten. Sind im Deutschen tatsächlich drei Worte!) 😉

CM: Was würdest du machen, wenn du kein Musiker wärst?

Flow: Ich hab einige Sachen begonnen in meinem Leben, die ich nicht fertig gemacht hab, wie z.B. das Medizin- oder Sportstudium. 1999 hab ich dann nach einem persönlichen Schicksalsschlag beschlossen, mich beim Staat als freischaffender Künstler zu melden. Richtig als Berufsbezeichnung. Wobei, sich selbst Künstler zu nennen, würde ich so nicht machen. Joseph Beuys sagt ja, jeder ist ein Künstler. Sich selbst so zu bezeichnen finde ich aber schwierig. Es hat aber auch viele Facetten neben der Musik gegeben. 2 Gedichtbände, Drehbücher,….Ich hab sehr autodidakt begonnen mit „Aufitredln & Abiwedln“ (wäre übrigens gerade eine sehr passende Hymne für alle Corona-Lockdown-Skifanatiker!). Auch Mathematik hat mich immer schon brennend interessiert und das baue ich auch immer wieder in meine Arbeit ein. Was wäre ich also wenn ich kein Musiker wäre? Schwer zu sagen. Geschichtenerzähler! Wortspieler!

(Lassen wir auch gelten. Ist er ja auch neben der Musik. )

CM: Auf welchen Song in deiner Karriere bist du am meisten stolz?

Flow: Mit dem Wort Stolz hab ich lange Probleme gehabt. Wenn ich antworten muss, fällt mir „Traunrauschen“ ein. Ich finde es einfach spannend, dass mir das eingefallen ist. (Ob die Versionen, die es gibt, auch die besten sind, weiß ich nicht. Am besten war’s am Klavier, ganz am Anfang. Das wurde dann leider nie mehr so aufgenommen.)

CM: Warum hast du einst deinen Amadeus Music Award im Toplitzsee versenkt?

Flow: Ok, den Amadeus Award für „Hoamweh noch BA“ im Toplitzsee zu versenken war vielleicht nicht die beste Idee von mir für die Karriere, aber damals war bei uns im Ausseerland das Thema rund um das Wasserrecht und die Privatisierung von Wasser recht groß in aller Munde. Wir waren irgendwann mit „Peace in Action“ und anderen bei einer Friedensdemo am Toplitzsee – und den Amadeus dort zu versenken war für mich ein bisschen wie das Schreiben zu „Traunrauschen“. Ich bin als Liedermacher in einem Prozess drinnen, der einfach aus mir kommt, ohne dass ich mir lange ein Konzept dazu überlege. Ich kann diese Aktion heute auch kaum mehr beschreiben. Wir waren halt auch irgendwie eine wilde Partie. Eher links vom ganzen System der kommerziellen Musikindustrie. Ich würde es heute allerdings nicht mehr machen, muss ich ganz ehrlich sagen. Schon gar nicht, um diese ganze Aufmerksamkeit zu erhaschen. Er ist dann eh wieder aufgetaucht bei der Tauchübung eines steirischen Feuerwehr-Tauchvereins. Es ist schon witzig, dass ich jetzt als 46-Jähriger den Amadeus auf einem Barhocker in Graz in meinem Atelier stehen hab. Ich finde, das ist ein sehr starkes Bild. Ich hab dann noch den tragischen Satz dazugeschrieben, (vielleicht weil ich leider in der Musikindustrie oft zu dünnhäutig war, Fehler gemacht habe und zu viele Verletzungen ertragen musste): „Ihr habt mein Leben, doch ich hab den Preis“

(Gänsehaut!)

CM: Ok, welcher Song bereitet dir Gänsehaut?

Flow: Da fällt mir spontan „I can’t wait until tomorrow“ von Gary Moore – Live in Japan“ ein. Das hat mich sehr beeindruckt und beeinflusst. Und das ist ja auch ein sehr ausdrucksstarker Satz, oder?

Der Musik- und Plattenmanager Peter Schilling von Sony Music und Ariola/RCA hat übrigens einst zu „Traunrauschen“ gesagt: „Flow Bradley, das Ding der Alpenrepublik.“ Man kann sich jetzt zwar nichts kaufen drum, aber es ist schon ein tolles Kompliment.

Flow Bradley mit Harald Juhnke Credits: Flow Bradley privat

CM: Mit welchem Musiker (tot oder lebendig) würdest du einen Tag lang tauschen und warum?

Flow: Ich würde mit Yannick Noah tauschen. Der ist jetzt zwar kein guter Musiker aber ein guter Sportler. Und er ist nicht nur ein super Tennisspieler sondern auch Motivationskünstler, hat u.a. die Basketballmannschaft von Frankreich trainiert und ist auch noch lustig und durch und durch positiv. Ich hab durch meine Schicksalsschläge leider oft ein eher düsteres Gemüt gehabt, mein Album „Traunrauschen“ ist bei den Leuten schließlich gefloppt, weil sie nicht noch mehr Düsteres wollten. Vor allem, wenn die Zeiten eh schon so schwer sind. Yannick Noah ist einfach so positiv. Er spielt auch ein bisschen Musik und es war immer mein Traum, ihn kennenzulernen – über’s Tennis. Das hat leider nicht geklappt aber ich hab ihn in einem tollen Text und im Album „Keep it warm“ verewigt. Ich denke, das würde ihm gut gefallen. Ja, ich würde durchaus mal einen Tag mit ihm tauschen.

CM: Wenn du ein Instrument wärst, welches wäre das?

Flow: Ich sag mal spontan eine Bassgeige. Ich bin ja als 14jähriger eher zufällig ins Bassgeige-spielen reingerutscht und besitze auch nach wie vor eine Bassgeige namens „Susi“. Der „Flow“ und die „Susi“ sind ein glückliches Bassgeigen-Paar. Es ist ein Begleitinstrument, es steht nicht so im Vordergrund, obwohl es auf der anderen Seite schon auffällig und groß ist. Meine Phantasie ist: Die Bassgeige Flow und die Bassgeige Susi machen ein paar kleine Bassgeigen und sind eine glückliche Bassgeigen-Familie mit einem netten Haus.

CM: Wie würde dein Songtitel für 2020 lauten?

Flow: „Morning Has Begun“. Das ist ein Song, den ich schon als Teenager mit den Feedback Warriors gespielt habe. Es ist die Hoffnung auf jeden neuen Tag, wo Heilung passiert und, dass wir alle durch diese schwere Zeit, Tag für Tag, kommen. Ich hab aber auch gerade ein ein utopisches Lied aufgenommen „Bring The Healing Back“ (wir verlosen hier anschließend 2 CD’s davon). Ich sing da zum Beispiel „I wish a perfect feeling on a perfect day.“ Und das ist natürlich momentan utopisch: „A perfect feeling“ oder ein „perfect day“. Aber Utopie hat mich schon immer interessiert und so heißt ein schönes Wortspiel von mir: „Was oder wie ist ein Wiener, der Utopist ist? Ur Topisch!

CM: Dein bestes Backstage-Erlebnis?

Flow: Da hab ich sehr viele tolle Begegnungen gehabt. Alannah Myles zum Beispiel (bekannt durch ihren Song „Black Velvet“). In Black Velvet geht es übrigens um Elvis. Ich hab die ja beinah schon gestalkt und mir dann Backstage eine Unterschrift von ihr auf meine Hose geholt. Das war schon ein sehr prägendes Backstage-Erlebnis.

Allerletzte Frage aus dem OFF: Warum wollte ich unbedingt Sänger werden?

Ich erinnere mich noch als ich in Bad Aussee in der Ischlerstraße im 3. Stock meiner Mama(deus) vorzusingen begann: in der Küche!!!! Damals noch Sportler, wollte ich auf einmal in die erste Reihe – ohne zu ahnen was für ein wildes Geschäft da auf mich wartet!!! Als Schlagzeuger und Bassgeiger übte ich mich schon in Gruppen, doch irgendwann wollte ich nach Vorne. Eigenartig. Heute frage ich mich: Was steckt da dahinter??? Ob und was ich für euch singen werde nach Corona bleibt abzuwarten!!! Doch das meine Entscheidung so viele Leute glücklich gemacht hat gibt mir Kraft!



Biografie

Florian Randacher wurde 1974 in Bad Aussee geboren und maturierte 1993 am musischen Oberstufenrealgymnasium „Erzherzog Johann“ ebendort. Bereits während der Schulzeit schrieb er Songs, gründete die Band „Feedback Warriors“ aus denen 1993 die „Ausseer Hardbradler“ entstanden. Er studierte in Graz Medizin und Sportwissenschaften, brach es aber ab, um sich seiner Karriere zu widmen. Er spielte den eselsköpfigen Zettel in Klaus Maria Brandauers „Ein Sommernachtstraum“ sowie den musikalischen Kommentator in der Salzkammergut-Komödie „Fisch zu Viert“ in den Kammerspielen der Josefstadt unter Regisseur Gernot Friedel. Nach zahlreichen Auftritten und Erfolgen mit den „Ausseer Hardbradler“ stieg er 2004 aus dem kommerziellen Musiksektor aus, arbeitet weiterhin mit seiner Band „B-Funk Family“ und den „African Hardbradlern“ wie auch vermehrt an eigenen Projekten, Gedichten und Geschichten.




WIR VERLOSEN FÜR EUCH 2 NIGELNAGELNEUE CD’s VON

FLOW BRADLEY’s

„BRING THE HEALING BACK“

Schreibt uns einfach in den Kommentaren warum ihr die CD gewinnen wollt samt eurer aktuellen e-Mail Adresse. Wir ziehen am 15. Jänner zwei Gewinner und verständigen euch Tags darauf.

VIEL GLÜCK!

Chefredakteurin bei CRITICAL MINDS MAGAZIN +++ Ressortleitung: Theater-Film-Stars +++ Davor als Kultur-Redakteurin tätig bei SCHiCKMagazin, KURIER Medienhaus und der Tageszeitung HEUTE.

5 Comments

  • Jörg

    29. Dezember 2020 at 05:20

    Tolles Interview, eines interessanten, nie ganz einfachem Menschen. Ich verfolge seine Musik schon sehr länge, schätze diese total, deswegen wäre eines der Alben bei mir in guten Händen. LG Jörg Veselka aus Graz

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  • Martin Dworschak

    29. Dezember 2020 at 08:03

    Tolles Interview, vielen Dank. Ich bin damals angereist zum Konzert in Altaussee und wir haben den ‘Bergzigeuner’ Chor angestimmt. Der vielleicht legendärste Konzertabend aller Zeiten. Am Ende haben wir mit Flow auf der Bühne getanzt 🙂

    Damals nach dem Konzert wollte ich unbedingt ein T-Shirt, leider war es schon ausverkauft. Wir haben uns dann mit dem Foto von uns auf der Bühne ein eigenes T-Shirt drucken lassen. Hatte es dann vorletztes Jahr an am Traunsee, aber leider kein Flow da. Vielleicht habe ich ja mehr Glück mit der CD.

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  • Liebminger Karin

    31. Dezember 2020 at 15:28

    Wunderbare Worte die Florian ganz genau beschreiben .Einfach wunderschön geschrieben.Seine Musik erreichen sehr viele wunderbare Seelen …die real Music spüren können.

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